Jetzt habe ich schon zwei Wochen den Beach verlassen und vermiss ihn noch gar nicht.War froh wieder in ne Stadt zu kommen, guenstiges und leckeres Strassenessen zu haben und ansaessige Leute um mich zu haben.
PHETCHABURI gefiel mir sehr gut. Zumals hier einfach keine Touris waren und man von den Einheimischen ebenfalls als jemand von hier gesehen wurde, z.B. als Englischlehrerin. Ich kam hier viel mit Thais in Kontakt und hatte einzigartige Erlebnisse. Wurde fast von Hunden gebissen, freundlich von den Monks aufgenommen und schoene Hoehlen mit Tempeln gesehen.
Allerdings war der Weg hierhin einer mit Umwegen, weil der Busfahrer vergass in der Stadt zu halten.
In CHIANG MAI war ich auf einer 3 taegigen Trekking-Fun -Tour. Wandern, Elefantenreiten, Wildwasserrafting, Bamboorafting. Mit den Bergdoerfern kommt man bei so einer Tour nicht in Kontakt. Da muss man sich schon auf abgeschiedenere Pfade begeben.
Lerne ueberall nette Thai Menschen kennen, welche mich oft einladen auf Ausfluege oder aufs Essen. Diese Kontakte mag ich. Da kann ich gut was ueber die Kultur lernen.
Ich machte auch einen Kochkurs. Sehr interessant Hintergrundinfos ueber die Thaikueche zu erfahren. Zum Beispiel kommt in jedes Gericht Zucker rein :)
Endlich wieder Salsatanzen. Hier ist ein super geiles, kleines Artisten Cafe, wo zwei Mal die Woche Salsa gespielt wird. Fuehlte mich direkt wie in einer Familie. Genau wie Zuhause beim Salsatanzen. Und ich hab Rueda gelernt. War geil. Keiner konnte es und wir haben es fast direkt ohne viele Zwischenfaelle hinbekommen. Schon cool, dass man sich hier wie Zuhause fuehlt und wieviele Menschen man einfach hier kennenlernt und die gute Freunde werden fuer kurze Zeit des Aufenthaltes :)
Das Klettergebiet in Chiang Mai ist sehr schoen und nicht ueberfuellt. Leider musste ich aber beim Hingehen den Huegel runterfallen und mir ein Loch im Knie einfangen. Krankenhaus und drei Stiche, aber gottseidank nix gebrochen. Jetzt ist erst mal Pause mit Trekking in Thailand :(
Trotz all dem bin ich noch immer voll motiviert :)
Donnerstag, 23. Februar 2012
Dienstag, 24. Januar 2012
Andamanenkueste
21. Januar
Meine Wahl des naechsten zu entdeckenden Ortes fiel mir schwer. Es gibt so viel wunderbare Orte. Nachdem beim Zwischenstopp in Surat Thani dann nicht alles so super lief. Die erhaltenen Infos zu meinem naechsten anzusteuerndem Ort (Khanom) waren sehr schlecht. Ich wusste nicht wo,wann und wie ich den oeffentlichen Bus finden sollte. Die Beratung war schlecht und fuehrte mich immer nur wieder zu den ueberteuerten Minivans. Diese wollten den 5fachen Preis fuer die Fahrt. Hotel gab es auch nur eins :( Allerdings hatte ich hier Glueck 2 Jungs aus Finnland zu treffen, welche mich in ihrem Zimmer aufnahmen. Der Nachtmarkt in Surat Thani war sehr schoen und rettete mir den Abend. Fast keine Touristen, man konnte von allem kosten und wir assen mal richtig Strassenessen. Als kleine Vorspeise gab es Heuschrecken und Maden! Haben sogar gut und knusprig geschmeckt :)
Am naechstem Morgen um 5.00 Uhr wurde mein Reiseplan dann umgeschmissen und es ging sofort weiter zur westlichen Seite Thailands. Auch wenn ich es oft bereue nicht nach Khanom gekommen zu sein, weil mir die Beschreibung mit den Hoehlen, Wasserfaellen und dem nicht touristischem Fischerstrand sehr gefallen hat. Zumals weil ich dann nachdem ich mein Ticket nach Krabi hatte, gecheckt habe, wie ich nach Khanom gekommen waere.
Es ist immer guenstiger die Tickets sofort im Bus zu kaufen und nicht ueber ein Touribuero zu fahren!
In Krabi hielt der Bus genau wie in Surat Thani ausserhalb der Stadt in der Pampa in einem Feld. Das ist bloed, weil die Taxis (Art Minivan fuer 8 Personen) manchmal fast mehr kosten als die 300km Fahrt mit dem Bus. Schon unlogisch die Preise in Thai.
Krabi/Railey ist sehr schoen. Die Felsformationen sind gigantisch. Die guenstige Zimmersuche war etwas schwierig. Wir sind dann mal 30min mit unseren schweren Rucksaecken durch den Dschungel zuerst steil bergauf und dann bergab von dem westlichstem Strand zum oestlichstem gelaufen. Sehr anstrengend, sau viele Moskitos aber ein Erlebnis wert :) Aber am Ende nicht die letzte billige Unterkunft bekommen. Jeden Tag aufs neue sieht man hier viele Menschen stundenlang erschoepft suchen.
11. Februar
RAILAY
Von Railay aus habe ich viel unternommen: Kajaktour durch Mangrovenwaelder, Hoehlen und in eine wunderschoene Lagune, in welcher Pflanzen mit riesen Blaettern wuchsen / Tauchen in etwas truebem aber trotzdem schoenem Gebiet / Schnorcheltour im Regen. Mal ein anderes Erlebnis. Unterschlupf auf einer verlassenen Insel gesucht und hier Lagerfeuer gemacht und Fisch gegrillt. Auf dem Rueckweg nur Regen voll ins Gesicht und schoenes phosphorisierendes Plangton gesehen. Wie Sterne im Wasser. Komplett durchnaesst wieder im Bungalow angekommen. Durch die Kaelte fuehlte sich das Meer an wie eine warme Badewanne.
Auf Railey verbrachte ich viel Zeit die Hoehlen zu erkunden. Ich habe dabei meinen bis jetzt beliebtesten Aussichtspunkt auf meinem Trip gefunden (von der Westhoehle am Phra Nang Beach). Der Weg zur Lagune, sowie die Lagune selbst waren fantastisch. Muss man erlebt haben und ist nix fuer Menschen mit Hoehenangst. Das Klettern als Hauptattraktion Railays war natuerlich auch wunderbar. Habe immer direkt Kletterpartner gefunden.
Wenn man in Railay jemanden kennenlernt, begegnet man diesen Personen staendig. Dies machte das Umfeld fuer mich angenehm familiaer.
KHAO LAK/ KHAO SOK / SIMILAN ISLANDS
Auf zum naechsten Ziel. Nach 9 Tagen muss ich Railay dann doch so langsam verlassen, auch wenn mir die Entscheidung schwer fiel. In Khao Lak angekommen fand ich sofort dank Lonley Planet eine guenstige Bleibe und eine Tauchschule (SeaDragon) die Liveaboard sehr guenstig anbot. Dies hiess 3Tage und 2 Naechte an Bord eines Schiffes mit 9 Tauchgaengen in einem der schoensten Gewaesser der Welt (Similan Island). 30-35m Sicht, tuerkis bis himmelblaues Wasser, weisse Sandstraende (welche ja leider so selten heutzutage sind). Ich bin mit Green Turtels geschnorchelt und mit Haien, Tintenfischen, Seepferdchen,Rochen, Napoleonfischen und vielem mehr in bunten Korallen getaucht. Einfach nur pure Freiheit und das Paradies. Geschlafen wurde unter freiem Himmel auf Deck mit Sternenblick.
Vor dem Boottrip ging es fuer 2 Tage mit einem geliehenem Motorrad in den Khao Sok Nationalpark. Hier konnte man gut auf eigene Faust durch den Dschungel und zu den Wasserfaellen laufen. Ganz allein baden im kristallklarem Fluss. Riesige Blumen mit 80cm Durchmesser bewundern.
Und ich hab endlich gelernt selbst Motorrad zu fahren. Klappt, auch wenn es zu Beginn sehr lustig aussah. Ich brachte es nicht fertig auf der Strasse zu bleiben oder zu wenden.
KURABURI
Uebergang zu den Surin Islands. Genauso so traumhafte Inseln wie im Similan Island, nur weniger besucht. Dieses Jahr zumals wenig wegen den Ueberschwemmungen in Bangkok. Die Menschen raeumen lieber auf als zu Verreisen.
FOTOS
Ich bin leider nicht so schnell mit Fotos hochladen (auf Skydrive, schickt mir eine Email falls Interesse besteht) wie mit Schreiben hier. Sobald ich im Norden Thailands bin, versuche ich Zeit zu nehmen, um das nachzuholen. Dann koennt ihr meine schoenen Momente verstehen und nachvollziehen. Vietnam ist jetzt vollstaendig und Lao fast.
Meine Wahl des naechsten zu entdeckenden Ortes fiel mir schwer. Es gibt so viel wunderbare Orte. Nachdem beim Zwischenstopp in Surat Thani dann nicht alles so super lief. Die erhaltenen Infos zu meinem naechsten anzusteuerndem Ort (Khanom) waren sehr schlecht. Ich wusste nicht wo,wann und wie ich den oeffentlichen Bus finden sollte. Die Beratung war schlecht und fuehrte mich immer nur wieder zu den ueberteuerten Minivans. Diese wollten den 5fachen Preis fuer die Fahrt. Hotel gab es auch nur eins :( Allerdings hatte ich hier Glueck 2 Jungs aus Finnland zu treffen, welche mich in ihrem Zimmer aufnahmen. Der Nachtmarkt in Surat Thani war sehr schoen und rettete mir den Abend. Fast keine Touristen, man konnte von allem kosten und wir assen mal richtig Strassenessen. Als kleine Vorspeise gab es Heuschrecken und Maden! Haben sogar gut und knusprig geschmeckt :)
Am naechstem Morgen um 5.00 Uhr wurde mein Reiseplan dann umgeschmissen und es ging sofort weiter zur westlichen Seite Thailands. Auch wenn ich es oft bereue nicht nach Khanom gekommen zu sein, weil mir die Beschreibung mit den Hoehlen, Wasserfaellen und dem nicht touristischem Fischerstrand sehr gefallen hat. Zumals weil ich dann nachdem ich mein Ticket nach Krabi hatte, gecheckt habe, wie ich nach Khanom gekommen waere.
Es ist immer guenstiger die Tickets sofort im Bus zu kaufen und nicht ueber ein Touribuero zu fahren!
In Krabi hielt der Bus genau wie in Surat Thani ausserhalb der Stadt in der Pampa in einem Feld. Das ist bloed, weil die Taxis (Art Minivan fuer 8 Personen) manchmal fast mehr kosten als die 300km Fahrt mit dem Bus. Schon unlogisch die Preise in Thai.
Krabi/Railey ist sehr schoen. Die Felsformationen sind gigantisch. Die guenstige Zimmersuche war etwas schwierig. Wir sind dann mal 30min mit unseren schweren Rucksaecken durch den Dschungel zuerst steil bergauf und dann bergab von dem westlichstem Strand zum oestlichstem gelaufen. Sehr anstrengend, sau viele Moskitos aber ein Erlebnis wert :) Aber am Ende nicht die letzte billige Unterkunft bekommen. Jeden Tag aufs neue sieht man hier viele Menschen stundenlang erschoepft suchen.
11. Februar
RAILAY
Von Railay aus habe ich viel unternommen: Kajaktour durch Mangrovenwaelder, Hoehlen und in eine wunderschoene Lagune, in welcher Pflanzen mit riesen Blaettern wuchsen / Tauchen in etwas truebem aber trotzdem schoenem Gebiet / Schnorcheltour im Regen. Mal ein anderes Erlebnis. Unterschlupf auf einer verlassenen Insel gesucht und hier Lagerfeuer gemacht und Fisch gegrillt. Auf dem Rueckweg nur Regen voll ins Gesicht und schoenes phosphorisierendes Plangton gesehen. Wie Sterne im Wasser. Komplett durchnaesst wieder im Bungalow angekommen. Durch die Kaelte fuehlte sich das Meer an wie eine warme Badewanne.
Auf Railey verbrachte ich viel Zeit die Hoehlen zu erkunden. Ich habe dabei meinen bis jetzt beliebtesten Aussichtspunkt auf meinem Trip gefunden (von der Westhoehle am Phra Nang Beach). Der Weg zur Lagune, sowie die Lagune selbst waren fantastisch. Muss man erlebt haben und ist nix fuer Menschen mit Hoehenangst. Das Klettern als Hauptattraktion Railays war natuerlich auch wunderbar. Habe immer direkt Kletterpartner gefunden.
Wenn man in Railay jemanden kennenlernt, begegnet man diesen Personen staendig. Dies machte das Umfeld fuer mich angenehm familiaer.
KHAO LAK/ KHAO SOK / SIMILAN ISLANDS
Auf zum naechsten Ziel. Nach 9 Tagen muss ich Railay dann doch so langsam verlassen, auch wenn mir die Entscheidung schwer fiel. In Khao Lak angekommen fand ich sofort dank Lonley Planet eine guenstige Bleibe und eine Tauchschule (SeaDragon) die Liveaboard sehr guenstig anbot. Dies hiess 3Tage und 2 Naechte an Bord eines Schiffes mit 9 Tauchgaengen in einem der schoensten Gewaesser der Welt (Similan Island). 30-35m Sicht, tuerkis bis himmelblaues Wasser, weisse Sandstraende (welche ja leider so selten heutzutage sind). Ich bin mit Green Turtels geschnorchelt und mit Haien, Tintenfischen, Seepferdchen,Rochen, Napoleonfischen und vielem mehr in bunten Korallen getaucht. Einfach nur pure Freiheit und das Paradies. Geschlafen wurde unter freiem Himmel auf Deck mit Sternenblick.
Vor dem Boottrip ging es fuer 2 Tage mit einem geliehenem Motorrad in den Khao Sok Nationalpark. Hier konnte man gut auf eigene Faust durch den Dschungel und zu den Wasserfaellen laufen. Ganz allein baden im kristallklarem Fluss. Riesige Blumen mit 80cm Durchmesser bewundern.
Und ich hab endlich gelernt selbst Motorrad zu fahren. Klappt, auch wenn es zu Beginn sehr lustig aussah. Ich brachte es nicht fertig auf der Strasse zu bleiben oder zu wenden.
KURABURI
Uebergang zu den Surin Islands. Genauso so traumhafte Inseln wie im Similan Island, nur weniger besucht. Dieses Jahr zumals wenig wegen den Ueberschwemmungen in Bangkok. Die Menschen raeumen lieber auf als zu Verreisen.
FOTOS
Ich bin leider nicht so schnell mit Fotos hochladen (auf Skydrive, schickt mir eine Email falls Interesse besteht) wie mit Schreiben hier. Sobald ich im Norden Thailands bin, versuche ich Zeit zu nehmen, um das nachzuholen. Dann koennt ihr meine schoenen Momente verstehen und nachvollziehen. Vietnam ist jetzt vollstaendig und Lao fast.
Samstag, 7. Januar 2012
Suedwestliche Golfregion
10. Jan
Auf Ko Pha-Ngan zur legendaeren Full Moon Party. Leider gab es kein Blacklight- Licht um die Koerperbilder aus Neonleuchtfarben aufleuchten zu lassen.
Von Hat Rin ging es dann nach Hat Than Sadet. Ein noch mehr verlassenerer Strand. Reise jetzt allein, aber hatte sofort im Taxi zwei deutsche Jungs kennengelernt mit welchen ich mir jetzt ein zweistoeckiges Bungalow teile. Geile Lage: Häuser liegen in einem Berghang mit Uebersicht ueber die ganze Bucht. Hinter dem Strand ist nur Dschungel und ein Fluss durch welchen wir gewandert sind. Echt geil und vollkommenes Robinson Crusoe Gefuehl. Vorallem das einzige verlassene und geschlossene Hotel in der Nachbarbucht. Als wir das sahen (die Bungalows direkt in die Felsen am Meer gebaut), kam sofort der gemeinsame Gedanke und die Zustimmung aller hier im Nix sich in die alten Huetten einzuquartieren und von den Kokosnuessen der Palmen zu leben.
Unter meinem Bungalow lebte ein 2m langer Waran. Der machte mir ja mal schoen Angst.
16. Jan
Zur Nachbarinsel Ko Tao. Zu Fuss ueber die Insel gewandert. Ueber den Strand, durch den Dschungel und 2mal unterwegs von Touristen mitgenommen worden. Durch die nette Mitnahme habe ich in einem Tag 2/3 der Insel gesehen. Ich mag die Granitlandschaft. Erinnert mich sehr an Sardinien, wo ich das Wandern lieben gelernt habe.
Das Tauchen ist klasse. Morgen meinen Schein schon beendet. Es war gar kein anstrengendes Lernen, sondern wie normaler Urlaub mit ein paar Tauchgaengen. Hat wohl damit zu tun, dass ich nicht den Padi mache sondern den CMAS. Hier wird alles angeteacht und ich muss nicht selbst lernen. Die ersten Tauchgaenge kommen von der Faszination allerdings noch nicht an meinen Tauchgang in Griechenland ran.
19. Jan
In der Shark Bay auf Ko Tao ging ich neben den Riffhaien schnorcheln. Etwas Aussen waren auch groessere Haie. Schon gespenstig, aber wunderschoen :)
Auf Ko Pha-Ngan zur legendaeren Full Moon Party. Leider gab es kein Blacklight- Licht um die Koerperbilder aus Neonleuchtfarben aufleuchten zu lassen.
Von Hat Rin ging es dann nach Hat Than Sadet. Ein noch mehr verlassenerer Strand. Reise jetzt allein, aber hatte sofort im Taxi zwei deutsche Jungs kennengelernt mit welchen ich mir jetzt ein zweistoeckiges Bungalow teile. Geile Lage: Häuser liegen in einem Berghang mit Uebersicht ueber die ganze Bucht. Hinter dem Strand ist nur Dschungel und ein Fluss durch welchen wir gewandert sind. Echt geil und vollkommenes Robinson Crusoe Gefuehl. Vorallem das einzige verlassene und geschlossene Hotel in der Nachbarbucht. Als wir das sahen (die Bungalows direkt in die Felsen am Meer gebaut), kam sofort der gemeinsame Gedanke und die Zustimmung aller hier im Nix sich in die alten Huetten einzuquartieren und von den Kokosnuessen der Palmen zu leben.
Unter meinem Bungalow lebte ein 2m langer Waran. Der machte mir ja mal schoen Angst.
16. Jan
Zur Nachbarinsel Ko Tao. Zu Fuss ueber die Insel gewandert. Ueber den Strand, durch den Dschungel und 2mal unterwegs von Touristen mitgenommen worden. Durch die nette Mitnahme habe ich in einem Tag 2/3 der Insel gesehen. Ich mag die Granitlandschaft. Erinnert mich sehr an Sardinien, wo ich das Wandern lieben gelernt habe.
Das Tauchen ist klasse. Morgen meinen Schein schon beendet. Es war gar kein anstrengendes Lernen, sondern wie normaler Urlaub mit ein paar Tauchgaengen. Hat wohl damit zu tun, dass ich nicht den Padi mache sondern den CMAS. Hier wird alles angeteacht und ich muss nicht selbst lernen. Die ersten Tauchgaenge kommen von der Faszination allerdings noch nicht an meinen Tauchgang in Griechenland ran.
19. Jan
In der Shark Bay auf Ko Tao ging ich neben den Riffhaien schnorcheln. Etwas Aussen waren auch groessere Haie. Schon gespenstig, aber wunderschoen :)
Suedostthailand
3.Januar
Weiter geht es allein. Nicht ganz, wir reisen eine weitere Woche, zu 3 Personen zusammen aus unserer Gruppe. So wird meine Zimmergenossin schon richtig zur Mitbewohnerin :-) Auf gehts zur Busstation frueh am Morgen. Das war ja einfach den richtigen Bus zu finden, welcher auch direkt in 30 Min abfuhr. Im Bus bekam ich dann ein Freiheitsgefuehl ;-) Als es anfing zu Regnen waehrend der Busfahrt war die Stimmung tief. Wir haben uns auf 2 schoene Tage im Nationalpark Ko Samet gefreut. Der erste Tag nur Regen, aber die weiteren Tage wurden wir mit Sonne belohnt und ich erkundete die kleine Insel zu Fuss. An einem Beach wurde ich von der Securita herausgeleitet, da dieser lange Strand nur fuer das Resort reserviert ist. Da ich jedoch Strand fuer Strand abgegangen bin und zwischendurch die Felsen ueberquerte, bin ich einfach auf dem privatem Beach gelandet. Es war mir noch nicht mal erlaubt meine leere Flasche in den Muelleimer zu werfen. Sehr freundlich. Im aeusserstem Sueden wurde ich mit einer schoenen Aussicht und kunterbunten Fischen und Korallen im Wasser belohnt. Der Rueckweg sollte ueber die einzige Strasse der Insel stattfinden. Dann bemerkte ich dass die Strassen nicht nur sehr uneben sind (kein Problem zu Fuss), aber auch mega steile Haenge alle 200m haben. Ein Einwohner war so nett mich aufzugabeln und kostenlos auf seinem Motorrad bis zu meinem Beach mitzunehmen. Die Strassen sind nicht fuer Anfaenger geeignet. Zu steil und rutschig, da Sandstrassen.
Weiter geht es allein. Nicht ganz, wir reisen eine weitere Woche, zu 3 Personen zusammen aus unserer Gruppe. So wird meine Zimmergenossin schon richtig zur Mitbewohnerin :-) Auf gehts zur Busstation frueh am Morgen. Das war ja einfach den richtigen Bus zu finden, welcher auch direkt in 30 Min abfuhr. Im Bus bekam ich dann ein Freiheitsgefuehl ;-) Als es anfing zu Regnen waehrend der Busfahrt war die Stimmung tief. Wir haben uns auf 2 schoene Tage im Nationalpark Ko Samet gefreut. Der erste Tag nur Regen, aber die weiteren Tage wurden wir mit Sonne belohnt und ich erkundete die kleine Insel zu Fuss. An einem Beach wurde ich von der Securita herausgeleitet, da dieser lange Strand nur fuer das Resort reserviert ist. Da ich jedoch Strand fuer Strand abgegangen bin und zwischendurch die Felsen ueberquerte, bin ich einfach auf dem privatem Beach gelandet. Es war mir noch nicht mal erlaubt meine leere Flasche in den Muelleimer zu werfen. Sehr freundlich. Im aeusserstem Sueden wurde ich mit einer schoenen Aussicht und kunterbunten Fischen und Korallen im Wasser belohnt. Der Rueckweg sollte ueber die einzige Strasse der Insel stattfinden. Dann bemerkte ich dass die Strassen nicht nur sehr uneben sind (kein Problem zu Fuss), aber auch mega steile Haenge alle 200m haben. Ein Einwohner war so nett mich aufzugabeln und kostenlos auf seinem Motorrad bis zu meinem Beach mitzunehmen. Die Strassen sind nicht fuer Anfaenger geeignet. Zu steil und rutschig, da Sandstrassen.
Reisegruppe Thailand
In Chang Kong fuhren wir direkt weiter nach Chiang Mai um Silvester zu feiern. Auf der Strecke lud uns unser Leader in sein Haus ein. Sehr nett. Er sieht seine Frau nur 1 Tag im Monat. Das muss schwer sein. Natürlich war die Fahrt nicht ohne Hindernisse: Autoschaden im Nirgendwo. Aber wir schafften es rechtzeitig zum Countdown. Hier lassen die Menschen Laternen in den Himmel aufsteigen. Diese Tradition ist sehr schoen. Der ganze Himmel mit "Sternen" beleuchtet.
Ich habe mir von Chiang Mai mehr erhofft. Vielleicht finde ich beim 2. Mal in der Stadt was ich suche, wenn ich ueberhaupt nochmal dahin will. Irgendwo soll mich mein Weg auf jedenfall im naechstem Monat zu den Bergen fuehren.
Zurueck in Bangkok und Ende der tollen Gap-Tour. Ist schon angenehm in einer Gruppe zu reisen. Man muss sich keine Gedanken machen uebers Uebernachten, Fahren und die Kosten. Und vor allem kriegt man manchmal Stellen gezeigt zu denen man allein nie kommen wuerde.
Ich habe mir von Chiang Mai mehr erhofft. Vielleicht finde ich beim 2. Mal in der Stadt was ich suche, wenn ich ueberhaupt nochmal dahin will. Irgendwo soll mich mein Weg auf jedenfall im naechstem Monat zu den Bergen fuehren.
Zurueck in Bangkok und Ende der tollen Gap-Tour. Ist schon angenehm in einer Gruppe zu reisen. Man muss sich keine Gedanken machen uebers Uebernachten, Fahren und die Kosten. Und vor allem kriegt man manchmal Stellen gezeigt zu denen man allein nie kommen wuerde.
Sonntag, 25. Dezember 2011
Reisegruppe Laos
Happy Christmas! :)
Bei der Kaelte in Laos kann man doch noch ein bisschen in Weihnachtsstimmung kommen.
Heilig Abend in einer Geister-Stadt im einzigen Restaurant bei schlechtem Essen und Bedienung verbracht. Am 25. Dez dann in der Hauptstadt von Laos die ebenfalls sehr leer ist. Hier haben wir uns ein gutes, grosses und ausgefallenes Weihnachtseis gegoennt. Nach dem Wünschen ging es zur Bowlingbahn. Mal ein ganz anderes Weihnachten.
Mir gefaellt Laos sehr gut. Finde die Bauerndoerfer sehen gepflegter und gemeinschaftlicher aus. Die Lage ist sehr schoen da die Doerfer und auch die kleinen Staedte oft in den Bergen liegen. Ich muss zugeben, das was ich bis jetzt von Laos gesehen habe, gefaellt mir landschaftlich und menschlich am Besten von den bis jetzt besuchten Laendern. Die Menschen sind hier sehr freundlich und nicht aufdringlich. Natuerlich fasziniert mich die Berglandschaft am meisten und die dadurch gegebene Moeglichkeit fuer Outdoor-Aktivitaeten. Vang Vieng ist super geeignet zum Klettern, Kanufahren, Caving und bekannt fuers Tubbing. Hier faehrt man in einem LKW-Schlauch den Fluss runter und man kann bei jeder Flusskneipe anhalten und sich ein Eimer Alk bestellen mit welchem man auf dem Fluss herumfaehrt. An den Pubs kann man Halt machen, abtanzen, rasten, riesen Rutschen mit dem Reifen runterfahren und in den Fluss plumpsen aus 4m Hoehe oder sich mit einem Seil ins Wasser schwingen. Eine richtige Aktivitaet fuer Alk-Liebhaber. Strecke ca 5km, Dauer min. 4h. Den ganzen Weg muss man sich treiben lassen oder mit den Haenden paddeln. Da kommen viele am Ende richtig erfroren an. Anscheinend sterben auch jedes Jahr etwa 15 Leute bei dieser Sauf-Aktivitaet. Krass!!!
So, was hab ich mir jetzt hier gegoennt? Morgens schoen klettern mit einem Freund in den Sector "Sleeping Wall" und am Nachmittag eine 9km lange Kajakfahrt mit Stopp an einem Flusspub. Leider ist unsere Zeit zu kurz hier in der Stadt um auch noch die Hoehlen (normal, Wasserhoehlen, Hoehlentempel) und die Wasserfaelle zu besichtigen oder um eine Trekkingtour zu unternehmen. Sehr schoener Tag :-)
Luang Prabang die schoenste, gemuetlichste Stadt auf meinem bisherigem Trip und dabei outdoorfreundlich :-)Eine Stadt in welcher ich leben koennte.
Weiter ging es 2 Tage auf dem Mekong River nach Thailand (Chang Kong). Entspannende Fahrt. Die 2 Tage sind einfach verflogen.
Bei der Kaelte in Laos kann man doch noch ein bisschen in Weihnachtsstimmung kommen.
Heilig Abend in einer Geister-Stadt im einzigen Restaurant bei schlechtem Essen und Bedienung verbracht. Am 25. Dez dann in der Hauptstadt von Laos die ebenfalls sehr leer ist. Hier haben wir uns ein gutes, grosses und ausgefallenes Weihnachtseis gegoennt. Nach dem Wünschen ging es zur Bowlingbahn. Mal ein ganz anderes Weihnachten.
Mir gefaellt Laos sehr gut. Finde die Bauerndoerfer sehen gepflegter und gemeinschaftlicher aus. Die Lage ist sehr schoen da die Doerfer und auch die kleinen Staedte oft in den Bergen liegen. Ich muss zugeben, das was ich bis jetzt von Laos gesehen habe, gefaellt mir landschaftlich und menschlich am Besten von den bis jetzt besuchten Laendern. Die Menschen sind hier sehr freundlich und nicht aufdringlich. Natuerlich fasziniert mich die Berglandschaft am meisten und die dadurch gegebene Moeglichkeit fuer Outdoor-Aktivitaeten. Vang Vieng ist super geeignet zum Klettern, Kanufahren, Caving und bekannt fuers Tubbing. Hier faehrt man in einem LKW-Schlauch den Fluss runter und man kann bei jeder Flusskneipe anhalten und sich ein Eimer Alk bestellen mit welchem man auf dem Fluss herumfaehrt. An den Pubs kann man Halt machen, abtanzen, rasten, riesen Rutschen mit dem Reifen runterfahren und in den Fluss plumpsen aus 4m Hoehe oder sich mit einem Seil ins Wasser schwingen. Eine richtige Aktivitaet fuer Alk-Liebhaber. Strecke ca 5km, Dauer min. 4h. Den ganzen Weg muss man sich treiben lassen oder mit den Haenden paddeln. Da kommen viele am Ende richtig erfroren an. Anscheinend sterben auch jedes Jahr etwa 15 Leute bei dieser Sauf-Aktivitaet. Krass!!!
So, was hab ich mir jetzt hier gegoennt? Morgens schoen klettern mit einem Freund in den Sector "Sleeping Wall" und am Nachmittag eine 9km lange Kajakfahrt mit Stopp an einem Flusspub. Leider ist unsere Zeit zu kurz hier in der Stadt um auch noch die Hoehlen (normal, Wasserhoehlen, Hoehlentempel) und die Wasserfaelle zu besichtigen oder um eine Trekkingtour zu unternehmen. Sehr schoener Tag :-)
Luang Prabang die schoenste, gemuetlichste Stadt auf meinem bisherigem Trip und dabei outdoorfreundlich :-)Eine Stadt in welcher ich leben koennte.
Weiter ging es 2 Tage auf dem Mekong River nach Thailand (Chang Kong). Entspannende Fahrt. Die 2 Tage sind einfach verflogen.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Reisegruppe Vietnam
In ChouDou eine kleine Bootsfahrt ueber den Mekong River. Sie fuehrte uns zu den Fischern. Wir konnten uns ein Boot ankucken. Unter Deck kann man hier nicht aufrecht stehen. Es reicht mir bis zum Bauchnabel. Die Menschen wohnen hier auf dem Wasser. Schwimmende Haeuser und an ein paar Stellen ist vermutlich Erde aufgeschuettet, wo Gemuese angepflanzt wird.
Ich sitze gerade in einem Park von Saigon, heute Ho Chi Minh City genannt, ehemalige Hauptstadt von Südvietnam. In einer Stadt kann es schon mal langweilig werden. Markt, Museum, Palast. Alles kostet natuerlich Eintrit, bis auf den Markt. Allerdings kann man hier auch nicht grossartig shoppen da das Geld dann am Ende nicht reicht und vorallem, weil man nicht weiss wohin mit dem Zeug. Doof. Besichtigungen sind halt bloed, weil man immer wieder zwischen 1-15 euro ausgeben muss. Die interessanten Sachen natuerlich im oberen Preissegment. Dann ist mein English noch nicht gut genug damit ich verstehe was der Fremdenführer mir erzaehlt und somit bringt mir das Ganze nur die Haelfte. Ich hoffe, dass es ausserhalb den Staedten interessanter und abwechslungsreicher wird. Oder ich muss wohl mein Budget erhoehen und an mehr Aktivitaeten teilnehmen damit mir nicht langweilig wird. Es gibt halt Sachen die man gerne machen will, die man aber nicht auf eigene Faust machen kann. Ich bin ja nicht hier um nur im Park in meinem Buch zu lesen :-)
Die Menschen hier sind schon oft sehr aufdringlich. Man kann nicht einmal durch eine Strasse gehen ohne mind. 3 Mal auf irgendwas angesprochen zu werden. Dann muss ich ja nicht erwaehnen wie es auf den Maerkten aussieht. Ich habe auf Durchzug geschaltet, auch wenn dies nicht immer unbedingt freundlich ist. Die Kinder lachen hier sehr viel. Die Erwachsenen kucken oft grimmig, ausser wenn sie was von dir wollen :-)
Meine beiden ersten Geocaches in Vietnam gesucht und direkt gefunden :-) Bei einem lag direkt darunter eine tote Ratte. Natuerlich musste die Filmrolle auch genau auf diese fallen.
Die Weiterfahrt aus Saigon wird im Nachtzug verbracht. Bin mal gespannt!
Ich mag es im Nachtzug zu fahren. Ist genau so wie man es aus Filmen kennt.
In Nha Trang ist das Wetter leider nicht so schoen. Den zweiten Tag hatten wir die ganze Zeit Regen. Wir haben hier ein Schlammbad besucht. Das war sehr lustig. Unsere Gesichter sahen klasse aus nachdem wir sie in den Matsch getaucht haben :D
Auf dem Weg mit dem Bus nach Laos ist es richtig eisig. Die letzten 4 Tage hat sich die Sonne auch schon fast nicht mehr sehen lassen. Sitze im Bus mit Muetze, Schal, Handschuhen und Decke auf den Beinen. Heute Abend wird wohl Thermounterwaesche ausgepackt.
Ein kleiner Bericht der vergangenen Tagen (in chronologischer Reihenfolge):
Auf der Fahrt mit dem Nachtzug nach Hoi An wurde ich krank. Ich bekam sehr starke Bauchschmerzen und musste mich dann auch noch 1 Minute vor Ausstieg uebergeben. Damit war der erste Tag in Hoi An gestrichen. Hoi An ist eine kleine Stadt mit Charme. Sie besteht aus kleinen 2-stoeckigen Haeusern und kleinen Gassen. Hier haben die Leute in der ganzen Stadt Laternen. Auch in den Baeumen haengen welche und manchmal schwimmen welche uebers Wasser. Die Stadt ist bekannt fuer das Schneidern von Kleidern, Anzuegen und das Schustern von Schuhen. Es werden viele Klamotten aus Seide hergestellt und man kann alles auf seine Groesse individuell in einem Tag anfertigen lassen. Und das natuerlich zu einem Spott Preis.
Bei einer Fahrradtour ins landesinnere haben wir bei einer einheimichen Familie eine spezielle Art von Boot gezeigt bekommen und konnten die Rudertechnik auch selbst ausprobieren. Sehr amuesant. Es handelt sich hier um eine schwimmende Schale die dazu dient zum eigentlichen Boot zu gelangen und wieder zurueck zum Ufer. Fortbewegt wird sich nicht durch Paddeln, sondern indem man die Schale im Wasser schwingt. Dadurch entsteht ein Vorwaertstrieb.
In Hue haben wir eine Motorradtour aufs Land, einen Berg und durch die Stadt unternommen. Wenn man hier mitfaehrt, braucht man gute Nerven.
Da wird sich ueberall durchgeboxt. Auf den Kreuzungen einfach drauf los. Bei Linkskurven wurde auf die gegnerische Spur gewechselt und quasi schon fast am Buergersteig die Kurve genommen. Mit dem Motorrad in den Wald rein. Ueber Stock und Stein den Berg hoch und steile Abgaenge von der Motorradbreite wieder nach unten. Gassen und Bruecken von der Breite des Motorrades. Hier ist beim Durchfahren das Gleichgewicht gefragt. Auf der Tour gesehen wie Reis gewonnen wird, wie die asiatischen Huete gebaut werden und aus was Raeuscherstaebchen bestehen und wie diese gemacht werden ...
In Halong Bay haben wir eine Bootsfahrt zu den Inseln unternommen. Zuerst gab es auf der Fahrt zu den Inseln verschiedene Sorten guten Fisch zu essen. Auf einer Insel haben wir 2 Hoehlen besucht. Diese sind so was von riesig, damit meine ich grosse riesige Kathedralenraeume mit 3 Metern dicken Stalakmitten und ... Die Hoehlen sind allerdings so riesig , dass sie fast schon wieder unecht wirken. Musste immer wieder den Stein anfassen um mich von der Echtheit zu ueberzeugen. Die Fahrt entlang und zwischen den Inseln ist wie ein Traum. Als waere man in einem Film. Ueberall um einen herum hohe grün bewachsene Klippen.
Hanoi ist eine Grossstadt die mir gut gefallen hat. In der Stadt befinden sich mehrere Parks und Seen. Gemuetlich zum Chillen. Die Verkaeufer kamen mir nicht ganz so aufdringlich vor. Und es war einfach gemuetluch sich in der Stadt und in den Cafees oder Restaurants aufzuhalten. Eine spezielle Kunst von hier ist ein Wasserpuppentheater. Diese Kunst war fast ausgestorben, da sie geheim gehalten wurde und nur innerhalb der Familie weitergegeben wurden. 5kg schwere Puppen werden im Wasser mit 4m langen Holzstaeben bewegt. Die Figuren, besonders die Fische wurden so flüssig bewegt, dass es einem nicht wie Holzfiguren vorkam.
Die Landschaften auf der Fahrt nach Laos sind mega. Berge, Felsen, Stufenreisfelder, kleine Seen und Holzhuetten. Leider bin ich so muede von dem Geschaukel im Bus, dass ich immer wieder einschlafe. Jede Sekunde wo ich wach werde und quasi ein Landschadtsfoto in meinem Kopf entsteht bin ich entzueckt aber auch enttaeuscht, dass ich nicht wach bleibe um ein paar schoene Bildet fuer euch aus dem Bus zu knipsen.
Ich sitze gerade in einem Park von Saigon, heute Ho Chi Minh City genannt, ehemalige Hauptstadt von Südvietnam. In einer Stadt kann es schon mal langweilig werden. Markt, Museum, Palast. Alles kostet natuerlich Eintrit, bis auf den Markt. Allerdings kann man hier auch nicht grossartig shoppen da das Geld dann am Ende nicht reicht und vorallem, weil man nicht weiss wohin mit dem Zeug. Doof. Besichtigungen sind halt bloed, weil man immer wieder zwischen 1-15 euro ausgeben muss. Die interessanten Sachen natuerlich im oberen Preissegment. Dann ist mein English noch nicht gut genug damit ich verstehe was der Fremdenführer mir erzaehlt und somit bringt mir das Ganze nur die Haelfte. Ich hoffe, dass es ausserhalb den Staedten interessanter und abwechslungsreicher wird. Oder ich muss wohl mein Budget erhoehen und an mehr Aktivitaeten teilnehmen damit mir nicht langweilig wird. Es gibt halt Sachen die man gerne machen will, die man aber nicht auf eigene Faust machen kann. Ich bin ja nicht hier um nur im Park in meinem Buch zu lesen :-)
Die Menschen hier sind schon oft sehr aufdringlich. Man kann nicht einmal durch eine Strasse gehen ohne mind. 3 Mal auf irgendwas angesprochen zu werden. Dann muss ich ja nicht erwaehnen wie es auf den Maerkten aussieht. Ich habe auf Durchzug geschaltet, auch wenn dies nicht immer unbedingt freundlich ist. Die Kinder lachen hier sehr viel. Die Erwachsenen kucken oft grimmig, ausser wenn sie was von dir wollen :-)
Meine beiden ersten Geocaches in Vietnam gesucht und direkt gefunden :-) Bei einem lag direkt darunter eine tote Ratte. Natuerlich musste die Filmrolle auch genau auf diese fallen.
Die Weiterfahrt aus Saigon wird im Nachtzug verbracht. Bin mal gespannt!
Ich mag es im Nachtzug zu fahren. Ist genau so wie man es aus Filmen kennt.
In Nha Trang ist das Wetter leider nicht so schoen. Den zweiten Tag hatten wir die ganze Zeit Regen. Wir haben hier ein Schlammbad besucht. Das war sehr lustig. Unsere Gesichter sahen klasse aus nachdem wir sie in den Matsch getaucht haben :D
Auf dem Weg mit dem Bus nach Laos ist es richtig eisig. Die letzten 4 Tage hat sich die Sonne auch schon fast nicht mehr sehen lassen. Sitze im Bus mit Muetze, Schal, Handschuhen und Decke auf den Beinen. Heute Abend wird wohl Thermounterwaesche ausgepackt.
Ein kleiner Bericht der vergangenen Tagen (in chronologischer Reihenfolge):
Auf der Fahrt mit dem Nachtzug nach Hoi An wurde ich krank. Ich bekam sehr starke Bauchschmerzen und musste mich dann auch noch 1 Minute vor Ausstieg uebergeben. Damit war der erste Tag in Hoi An gestrichen. Hoi An ist eine kleine Stadt mit Charme. Sie besteht aus kleinen 2-stoeckigen Haeusern und kleinen Gassen. Hier haben die Leute in der ganzen Stadt Laternen. Auch in den Baeumen haengen welche und manchmal schwimmen welche uebers Wasser. Die Stadt ist bekannt fuer das Schneidern von Kleidern, Anzuegen und das Schustern von Schuhen. Es werden viele Klamotten aus Seide hergestellt und man kann alles auf seine Groesse individuell in einem Tag anfertigen lassen. Und das natuerlich zu einem Spott Preis.
Bei einer Fahrradtour ins landesinnere haben wir bei einer einheimichen Familie eine spezielle Art von Boot gezeigt bekommen und konnten die Rudertechnik auch selbst ausprobieren. Sehr amuesant. Es handelt sich hier um eine schwimmende Schale die dazu dient zum eigentlichen Boot zu gelangen und wieder zurueck zum Ufer. Fortbewegt wird sich nicht durch Paddeln, sondern indem man die Schale im Wasser schwingt. Dadurch entsteht ein Vorwaertstrieb.
In Hue haben wir eine Motorradtour aufs Land, einen Berg und durch die Stadt unternommen. Wenn man hier mitfaehrt, braucht man gute Nerven.
Da wird sich ueberall durchgeboxt. Auf den Kreuzungen einfach drauf los. Bei Linkskurven wurde auf die gegnerische Spur gewechselt und quasi schon fast am Buergersteig die Kurve genommen. Mit dem Motorrad in den Wald rein. Ueber Stock und Stein den Berg hoch und steile Abgaenge von der Motorradbreite wieder nach unten. Gassen und Bruecken von der Breite des Motorrades. Hier ist beim Durchfahren das Gleichgewicht gefragt. Auf der Tour gesehen wie Reis gewonnen wird, wie die asiatischen Huete gebaut werden und aus was Raeuscherstaebchen bestehen und wie diese gemacht werden ...
In Halong Bay haben wir eine Bootsfahrt zu den Inseln unternommen. Zuerst gab es auf der Fahrt zu den Inseln verschiedene Sorten guten Fisch zu essen. Auf einer Insel haben wir 2 Hoehlen besucht. Diese sind so was von riesig, damit meine ich grosse riesige Kathedralenraeume mit 3 Metern dicken Stalakmitten und ... Die Hoehlen sind allerdings so riesig , dass sie fast schon wieder unecht wirken. Musste immer wieder den Stein anfassen um mich von der Echtheit zu ueberzeugen. Die Fahrt entlang und zwischen den Inseln ist wie ein Traum. Als waere man in einem Film. Ueberall um einen herum hohe grün bewachsene Klippen.
Hanoi ist eine Grossstadt die mir gut gefallen hat. In der Stadt befinden sich mehrere Parks und Seen. Gemuetlich zum Chillen. Die Verkaeufer kamen mir nicht ganz so aufdringlich vor. Und es war einfach gemuetluch sich in der Stadt und in den Cafees oder Restaurants aufzuhalten. Eine spezielle Kunst von hier ist ein Wasserpuppentheater. Diese Kunst war fast ausgestorben, da sie geheim gehalten wurde und nur innerhalb der Familie weitergegeben wurden. 5kg schwere Puppen werden im Wasser mit 4m langen Holzstaeben bewegt. Die Figuren, besonders die Fische wurden so flüssig bewegt, dass es einem nicht wie Holzfiguren vorkam.
Die Landschaften auf der Fahrt nach Laos sind mega. Berge, Felsen, Stufenreisfelder, kleine Seen und Holzhuetten. Leider bin ich so muede von dem Geschaukel im Bus, dass ich immer wieder einschlafe. Jede Sekunde wo ich wach werde und quasi ein Landschadtsfoto in meinem Kopf entsteht bin ich entzueckt aber auch enttaeuscht, dass ich nicht wach bleibe um ein paar schoene Bildet fuer euch aus dem Bus zu knipsen.
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